INFO 2018-04-03T15:58:19+00:00

Project Description

Sind Sie gern mittendrinn statt nur dabei? Werden Sie Sponsor des Skulpturengarten Dümmer See und erhalten exklusive Angebote und helfen einen wichtigen Ort für Kunst und Begegnung aufrecht zu halten! Kunstsponsoring ist ein wichtiger Faktor unseres sozialen und kulturen Lebens. Viele Künstler sind auf Sponsoren angewiesen, um Ihrer künstlerischen Tätigkeit nachgehen zu können. Natürlich besteht ein unübersehbar grosses Angebot an Projekten, für die ein Sponsor gesucht wird. Aber auch das nteresse von Seiten der Firmen, Institutionen und Privatleuten, geeignete Projekte zu unterstützen, ist gross.

SPONSORING

„Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist:
Zeit, Zuwendung und Raum.“
Dieter Künast

Was wäre eine Welt ohne Schönheiten fürs Auge und Ohr, ohne Kunst und Kultur. Wir würden uns einer wesentlichen Triebfeder unseres Lebens berauben. Denn nirgendwo sonst sind Phantasie und Kreativität so zu Hause wie in der Kunst, nirgendwo sonst gelingt es uns besser, die Alltagsperspektive zu verlassen und uns auf uns selbst zu besinnen.

Hier haben Sie die Möglichkeit die Kulturarbeit am Dümmer See zu unterstützen, zu stärken und weiter auszubauen. Ideell oder materiell.
Als Mitglied des Freundeskreises werden Sie vorab über die Planungen und alle Veranstaltungen unterrichtet und persönlich eingeladen.

AUSSCHREIBUNG

Der Skulpturengarten Dümmer See, ein offener Raum für Gegenwartskunst

Liebe Künstlerinnen und Künstler,
für die Skulpturenausstellung „MANNSBILDER“ 2019 möchte ich Sie einladen, sich zu bewerben.
Die Ausstellung soll wieder das ganze Spektrum der Kunst zeigen: Die klassische Skulptur, sonstige Objekte oder auch Installationen. Die Arbeiten der Bewerbung, können ältere Arbeiten, aber auch neu geschaffene, eventuell vor Ort gefertigte, auf den Standort bezogene Arbeiten sein. Entscheidend ist, dass sie sich im Gartenraum behaupten können. Ich bin bestrebt, mindestens drei Arbeiten pro Künstler auszustellen, um das Werk der einzelnen Kunstschaffenden zu verdeutlichen. Durchschnittlich werden bis zu 30 Arbeiten präsentiert, die in Abstimmung mit Ihnen ihren Standort finden und so das jeweilige Werk optimal zur Geltung bringen.

Alle Skulpturen, Objekte und Installationen müssen bis 17. Mai angeliefert bzw. dort gefertigt sein. Die Vernissage findet am 26. Mai 2019 um 14.00 Uhr statt.
Die Ausstellung wird mit Hunderten von Einladungen und zahlreichen Presseinformationen beworben.
Es handelt sich bei der geplanten Skulpturenausstellung nicht um eine normale Auslobung mit Jurierung. Die Auswahl der eingereichten Arbeiten liegt bei mir und erfolgt überwiegend nach der Kontaktaufnahme und Abstimmung mit Ihnen. Alle Einzelheiten wie Transport der Arbeiten, eventuelle Unterbringung, wenn Sie vor Ort arbeiten möchten, und Mithilfe bei der Aufstellung werden im persönlichen Kontakt geklärt. Die enge Zusammenarbeit mit Ihnen – den Kunstschaffenden – ist mir sehr wichtig und bestimmt das Gelingen der Ausstellung.
Bitte bewerben Sie sich mit Fotos, Bildern, bzw. Entwürfen für die zu schaffende Arbeiten und einer kurzen Vita.

ÜBER MICH

Ich bin in einer bäuerlichen Großfamilie aufgewachsen. Meine künstlerischen und gärtnerischen Interessen kristallisierten sich früh heraus. Schon als Schulkind bewirtschaftete ich mit meiner Schwester einen eigenen kleinen Gartenbereich. Meine künstlerischen Ambitionen setzte ich trotz aller familiären Widerstände durch und lebe diese bis heute aus.
War es nach dem Kunststudium der malerische Bereich, der mich interessierte und ausfüllte, so ist es heute der plastische Bereich. Plastisch zu arbeiten bedeutet für mich Bilder im dreidimensionalen Raum zu erschaffen. Mit Vorliebe verwende ich altes vorhandenes Material. Beim Recycling-Aspekt ist mir wichtig, dass das Material schon ein Leben hatte und zu etwas Neuem zusammengefügt wird.

Zum Broterwerb betätige ich mich als Designerin, entwerfe Möbel und Inneneinrichtungen und war bis 2016 als Dozentin an der Hochschule in Osnabrück im Fach Kommunikation lehrend tätig.

Die Idee, Natur mittels Kunst zu einem Erlebnisraum zu gestalten, hatte ich schon sehr lange, genauer gesagt schon 1989. Bis es so weit war, vergingen etliche Jahre.

Der Zufall führte Regie und spielte mir 1994 ein Objekt in die Hände: ein altes Bauernhaus im Fachwerkstil mit Reetdach aus dem Jahre 1858 und reichlich Grund. Eine ideale Ausgangslage für die Anlegung eines Skulpturengartens. Bis der Traum Gestalt annahm, waren jedoch Geduld, Ausdauer, Leidenschaft (Betonung liegt auf Leiden!) und Zeit gefordert.
Mein Projekt unterscheidet sich in Geschichte und Organisation von anderen großen Skulpturenausstellungen: Als Künstlerin, Gastgeberin und private Organisatorin dieser besonderen Kunstpräsentation im eigenen Gartengelände wähle ich in vielen persönlichen Gesprächen und Begegnungen die Künstlerinnen und Künstler aus und unterstütze die besonders arbeitsträchtigen Bereiche: den Transport, den Auf- und Abbau der Skulpturen sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Den Skulpturengarten betreibe ich aus Passion mit viel Herzblut.
Darüber hinaus bin ich Mitorganisatorin des Skulpturenpfads SEE SICHT am Dümmer. Mit zwei Mitstreiterinnen organisierte ich 2016 ein Bildhauersymposium. Über dieses Symposium wurden die ersten Skulpturen für den Skulpturenpfad generiert, der am Dümmer See entlang führt.
www.duemmer-see-sicht.de

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