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EIN HEKTAR FÜR „TIERISCHE“ KUNST
Augenweide statt Viehfutter
Für das Futter von zwei Kühen oder zehn Schafen rechnet man einen Hektar Weideland.Für die Kunst auf einen Hektar bietet die Künstlerin Gerlinde Buddrick in ihrem Skulpturen-garten am Dümmer See den Kunstwerken von zehn Künstlern und Künstlerinnen einen Raum..
Schmusetier, Haustier, Nutztier, Schlachttier, oder auch das Tier in uns. Die Beziehung des Menschen zum Tier ist vielfältig. Und ebenso vielfältig sind die Darstellungen von Tieren in der Kunst. Das gilt auch für zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler. So lag es auf der Hand, das Thema „tierisch“ zum Motto für die Skulpturenausstellung 012 zu wählen. Im Alltag ist das Verhältnis von Mensch und Tier gleichzeitig liebevoll und tödlich: Tiere werden als Haus- und Wohnungsgenossen geliebt, aber sie stehen auch auf unserem Speiseplan. Die Variationen dieser tierischen Interpretation fallen sehr unterschiedlich und durchaus unterhaltsam aus.

Elisabeth Howey, Die Herde

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